das letzte bisschen Erde das wir sicher haben
sind wir selbst

im inneren zu graben tritt wieder Wege frei
die draussen mal gegangen uns die Erde nicht mehr reicht

Wie ein Sprung aus dem Wesen
in eine neue Dimension
meine Füße nicht mehr beten,
den Grund, ihn kennst du schon

Wenn du schon nich selbst sein kannst
dann wenigstens mit Witz,

doch wolkenlos der Horizont dafür
das aus dem Moment es blitzt,

wo kommt es her
ist wohl Ewigkeit,

verschlungen und gewunden
verbunden mit dir zu jederzeit

Allein unter vielen. Nicht nur digital,… verdammte Muster, der Angst, wiederholen sich; kaum Platz zum atmen.

Du weißt wo es ist, nur der Weg dahin wandelt sich ständig, da die Essenz der Zeichen beim Schreiten immer noch nicht Wesensteil geworden sind.

The digital divide. There is a potent and highly addictive drug among us. It sucks up our holy present being, what we came here for, while on the boarder of the development of life – giving it to the machines to transfer with the lowest of gains imaginable in human existence: Wealth, power, priviledge – as compensation for our inability to love; dividing us for individual gains, serving a system that can not give us more than that: Power, wealth and priviledge. Whereas the human species thrives and just arrived at the brink of its own  extinction because of our need to cooperate. Our being is a social one, together are the times we are humans and we led ourselves successfully to believe that we can organize this human cooperation best if we dominate each other, if we serve under another, if we suppress our individual freedom of being for the sake of almighty systems and machines, to sacrifice, first of all, our sacred being and ability to reach beyond space and time to connect with the divine.

We are in the middle of developing into a spirited and mindfull being coming from the earth and animal realm, but just at this junction we are driven as such, and why not take the best from both realms to live to the fullest?

Wenn mensch einen schwarzen Menschen sieht fängt die Trennung an,

Warum?
Hautfarbe hat ursprünglich etwas mit Sonneneinstrahlung zu tun, nicht Kultur.

Sie sind so anders, wie meine Nachbarn, die Kassiererin; wen kenne ich überhaupt, etwa mich?
Wer es gewohnt ist zu trennen wird Schwarze lieben, als Feind.
Wer gerne lacht, tanzt, heult, träumt, schweift, fließt oder trippt, der liebt Menschen.

Das ich als erstes einen Menschen sehe ist fast nicht möglich; ich guck nicht jedem Menschen auf den Hintern, nur manchen Frauen,
Stereotypen, Typen, Dinge, Kategorien,
Einteilungen, Teilungen, Einsortierung,
Definitionsräume… sind keine Menschen,
sondern abgeschlossene Objekte.
Ein Mensch ist unendlich wandel- und neuerbar. Wenn ich dies göttliche in ihm beim Schub in die Lade abstreife, entmenschliche ich meine Interaktion mit ihm.
Ich nehme gleich zu Beginn die Magie des Seins heraus und lasse zauberhafte Möglichkeiten im Dunkeln.

was there ever a chance?
Zu schnell und fremd ist die Welt um uns
We never had a glimpse of it
Gestern rannten wir noch in Zuversicht
Longing for mere fractions of patterns
Tollkühner Mut aus alter Zeit
We never had a glimpse but inside
Von Neugier zur Erschöpfung gelitten
Taking the space that connects
Füllen wir uns grundlos leer
If we ever connect the dots near us
Beben so nah beieinander
Let us go with each other
Aus dem Herzen durch den Verstand
We are ready to become

Vom staatsdiener zum freien Menschen,

Vom staatsfolger zum Menschen

Vom Menschen zum Sein

Wir wollen Demokraten,

Dürfen uns nicht selbst verraten

Arroganz ist besser als Akzeptanz

Mein Schritt ein Pol zum durchwirken über Sein in die Welt strahlend,

was bleibt,

ein Mensch.

Der Mensch ist eine produktive,
eine kreative Spezies.
Wenn er sich diesem Drang verschließt und einer Arbeit dient, welche ihm dies verwehrt, wird er krank, depressiv und vertieft die Trennung von seiner und der Natur um ihn, welche ihn hervorbrachte und trägt.

Wir sind niemals allein.
Ein einziger Mensch auf dieser Welt ist kein Mensch mehr.
Da wir nur zusammen leben können, müssen wir uns zusammen finden, für das was uns allen am wichtigsten ist.
Zwischen der Suche und dem Niederschlag der Erfahrungen aus dem Gefundenen gibt es aber mächtige Interessen, welche die Informationsübertragung routiniert beeinflussen:
Dabei wird uns ein falsches Bild von unseren Mitmenschen gegeben, selbst jenen welche wir direkt vor uns im Alltag erleben.
Warum?
Herrschaft!
Unser System der Ausbeutung, der Kontrolle und der Herrschaft würde niemals funktionieren, wenn wir Informationsströme ungehindert fließen lassen würden.
Mächtige Institutionen und Organisationen sind bestrebt ein System zu stabilisieren, welches ihre Kontrolle, Macht und Gewinne garantiert.
Es kann darum als quasi lebendiges System angesehen werden, weil es mit menschlichen Impulsen auf den Wunsch vieler reagiert, frei zu sein.
Dahingehend bedeutet Freiheit (im engeren Sinne), das Menschen frei miteinander kommunizieren können.
Dies allein ist ein unberechenbarer Kontrollverlust für jene, welche der Kontrolle für ihre Interessen bedürfen.
Es ist keine bewusste Weltregierung, aber ein System welches über die Macht einer solchen verfügt. Rational fassbar ist dies am ehesten am wirtschaftlichen Finanzsektor.
Es geht um ein Jahrhunderte altes Machtspiel, und das Ziel ist Ressourcengewinn, Machtgewinn und Kontrolle.
Allein diese drei Ziele geben genügend Konsolidierungskapazität frei, das ein System mit planetaren Dimensionen geschaffen wird, welches im Allgemeininteresse niemals entstanden wäre.

Die Regeln nach denen wir innerhalb der Systemgrenzen agieren sind sehr alt und sie bedürfen einer Lebenswelt mit knappen Ressourcen.
Wenn genügend für alle Menschen vorhanden ist, braucht es keine Kontrolle, keinen Kampf um Ressourcen und Macht.
Warum will ich der erste Sein, wenn schon vor dem Rennen jeder ein Gewinner ist?
Warum will ich andere Menschen kontrollieren, wenn es mir gut geht?

Wir leben in einer Kultur welche uns nach den Bedürfnissen einer Welt formt, welche nicht mehr existent ist und im globalen Maßstab das Leben und die Natur weitestgehend zerstört.
Wir brauchen keinen Kampf um Lebensraum, denn wir sind von der gleichen Spezies und können aufs genaueste miteinander kommunizieren.
Wir müssen uns nicht die Ressourcen stehlen, denn wir haben genug für alle.
Wir brauchen uns nicht zu kontrollieren, denn die meisten Menschen wollen in Frieden und Freiheit leben, und begnügen sich damit ihre Bedürfnisgrenzen lokal mit Menschen zu regeln.

„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ – Goldene Regel

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ – Gandhi

Ein bescheidener Mensch ist die Folge, welcher es nicht gewohnt ist bedient zu werden, sondern den Gewinn im Dienst an der Natur, an dem wunder-schönen Planeten Erde sieht.

NASA-Apollo8-Dec24-Earthrise

Earthrise

Wie können wir diese Verbindung zu unseren Wurzeln wieder herstellen?
Den meisten Menschen scheint nicht einmal klar das sie etwas verloren haben, oder das sie unter starken Mangelerscheinungen leiden.
Das wir leiden ist uns schon seit einiger Zeit klar, wenn auch wir das nicht kollektiv begreifen. Doch die gemeinsame Ursache ist erkennbar, denn ein Mensch welcher in Balance lebt, wird selten krank.

Die Natur ist unsere Mutter, auch wenn wir durch unsere kulturelle Entwicklung einen großen Sprung in unbekannte Welten erreicht haben, so ist unser Körper und unser Sein zum allergrößten Teil eine direkte Konsequenz der lebendigen Entwicklung und Harmonie dieses Planeten.
Wir vergessen das. Wir haben verlernt wahrzunehmen, das wir ohne diese Verbindung aussterben werden, wobei durch darum verursachte Folgen ein großer Teil der lebendigen Welt auf diesem Planeten gegenwärtig schon das gleiche Schicksal ereilt.
Wie schaffen wir es zu erkennen wer wir eigentlich sind?
Wir scheinen uns nach einer geheimen Absprache schon in einer Zukunft zu wähnen, in der der Mensch nicht mehr direkter Nachfahre von Affen ist, sondern von Maschinen und Ideen, so als ob wir uns selbst erschaffen könnten.

Wir sind wahrlich nicht die wir sein können.
Jederzeit können wir dafür erleben, was es bedeutet in dieser Welt da zu sein, für sich, in diesem Moment.
Das überwältigende Gefühl der Präsenz, in dem Moment wo ich alle Gedanken loslasse und ganz da bin, erlebe ich die Bindung mit meinen Wurzeln, auf dem Weg unserer kultur-evolutionären Reise.
Dafür brauche ich keine psychedelischen Drogen, aber diese können jahrelanges Training und inneres Wachstum kurzfristig transzendieren, um mich von meinem alltäglichen Bindungen zu lösen, um einen Kernaspekt meines Seins zu erfahren, unsere heilige Bindung mit der Schöpfung, welche weit über diesen Planeten hinausgreift und etwas beinhaltet das alles miteinander sein lässt.

Es ist diese mythisch-spirituelle Arbeit, welche uns als Mensch würdig durch unsere Wurzeln mit unserer Umwelt, bzw. dessen kultur-ökologischen Gesamtheit, eins werden lässt.

Es gibt momentan kein besseres Organisationsthema als die Klimabewegung der späten 2010er Jahre, denn es mobilisiert potentiell jeden nach Einheit strebenden Menschen und erreicht über die Verstandesebene sogar jene, welche sich von ihren Wurzeln befreit fühlen.